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Der Blaue Brief - 09. 05. 25
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Zugegeben, liebe/r Freund/in der Blauen Maschine , das war mal wieder Clickbait. Aber nicht ohne Grund. Denn Google spinnt tatsächlich. Genauer: Google Chrome. Was es damit auf sich hat und was sonst so geht:
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- Goole Chrome spinnt
- KIs als Suchmaschinen
- Entwarnung bei der Barrierefreiheit
- Neues aus dem Maschinenraum
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Google Chrome spinnt
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Wir haben ja schon hin und wieder darauf hingewiesen: Wenn Sie Ihre Website in Sachen Speed, SEO und Barrierefreiheit testen möchten, können Sie dies für einen ersten guten Überblick mit Google Chrome (am besten im Inkognito-Modus) erledigen. Über „Darstellung > Entwicklertools > Lighthouse“ kommen Sie zum entsprechenden Testtool. Einzig: Das wirft momentan jede Menge Fehler aus.
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Website kaputt? Oder Chrome kaputt?
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Wenn Ihnen das auch so geht: Es liegt mit großer Sicherheit NICHT an Ihrer Seite. Vielmehr scheint Chrome an dieser Stelle momentan etwas buggy. Davon zeigen zumindest die zahlreichen Blog-und Forenbeiträge zu diesem Thema.
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Wenn Sie Lighthouse dennoch nutzen wollen, empfehlen wir, bis auf Weiteres anstelle von Google Chrome seine Entwicklungsversion, Google Canary zu nutzen. Sieht genauso aus, hat das eine oder andere neue Tool unter der Haube und - Lighthouse funktioniert hier, wie es soll.
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So soll das. Und die 87 kriegen wir auch noch weg...
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KI als Suchmaschine
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Wir wissen nicht, was Sie mit KI machen. Wir sind hier ja tendenziell eher zurückhaltend. Nichtsdestotrotz: Was passiert, wenn Sie mit Chat GPT oder CoPilot anstelle einer klassischen Suchmaschine suchen? Müssen Sie etwas an Ihrer Seite ändern, damit Sie auch da gefunden werden? Müssen Sie Ihrer Lieblingsagentur Geld über den Zaun werfen, damit sie etwas tut?
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Nein. Bislang nicht. Die KIs greifen, so scheint es, auf die Ergebnisse der klassischen Suchmaschinen zu und empfehlen das, was dort bereits gut rankt. Offenbar aber spielt es auch hier eine Rolle, ob eine Website die klassischen SEO-Merkmale erfüllt (Hierarchische Überschriften, guter Content, viele Links rein, viele Links raus und so weiter). Keine Mehrarbeit für Webmaster also, aber erst recht kein Zurücklehnen.
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Entwarnung bei der Barrierefreiheit
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Die Zeit verrinnt, der 28.6 kommt näher, und die Nervosität wächst. Das muss aber nicht bei allen so sein, denn natürlich gibt es Ausnahmen und Übergangsfristen. NICHT betroffen vom BFSG sind Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden und einen Jahresumsatz von unter 2 Millionen Euro. Reden Sie also mal mit Ihrer Personalabteilung und Ihrer Buchhaltung. Und dann vielleicht mit uns.
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Neues aus Maschinenraum
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Wenn mehrere diakonische Träger auf einer Website zusammengefasst werden sollen, ist das eine Menge Arbeit. Weitere Neuigkeiten bewegen sich darum momentan leider unterhalb der Wahrnehmungs- bzw. Newsletterschwelle.
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Ein unkaputtbares Wochenende wünscht trotzdem
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„Always movin' and goin' nowhere
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Now what's become of the brokenhearted?"
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Russel Hitchcock, What becomes of the broken hearted
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