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Das Logo der Blauen Maschine

Der Blaue Brief - 06. 12. 24

Denn schließlich wissen Sie, liebe/r Freund/in der Blauen Maschine eine ganze Menge. Warum also damit hinter dem Berg halten. Darum heute:
  • Der Blog im Netz. Warum? Darum.
  • Software as a service. Langsam wird es heftig
  • Neues aus dem Maschinenraum

Der Blog im Netz. Warum?

Wir sind ehrlich zu Ihnen. Waren wir schon immer, und wir erlauben Ihnen darum mal einen Blick unter die Motorhaube der Blauen Maschine, uud zwar im Blick auf die Zugriffszahlen unserer Seite. Die sind ordentlich, aber - und jetzt kommt es - die Zugpferde der Zugriffe ist nicht die Startseite, sondern sind tatsächlich die Blogbeiträge. Insbesondere die Vorstellung merkwürdiger Objektive wie des Beroflex 500mm zieht Besucher an.
Kränkt uns das? Nein. Denn es geht nicht einzig um Reichweite, also um das generelle Google-Ranking (allgemein als "Reichweite" beschrieben), sondern auch um die Qualität der Besucher und Besucherinnen, also um die Sichtbarkeit Ihrer Inhalte.

Dass diese Inhalte nach wie vor eine Rolle spielen, belegt unter anderem die ARD-Medienstudie 2024. Demnach lesen über 50 Prozent der ca.. 70 Millionen Internetnutzerinnen und -nutzer Beiträge der Medienanbieter, und das sind - eine gute Nachricht - immer noch mehr als die Leserinnen und Leser der Beiträge auf SocialMedia (48 Prozent). Aber es lesen eben auch 35 Prozent der Deutschen Artikel bei anderen Anbietern im Netz. Das wären ca. 25 Millionen, die sich für anderes interessieren. Also auch für das, was Blogger und Bloggerinnen so schreiben.
Wenn Sie sich also fragen, warum wir uns die Mühe machen, regelmäßig Beiträge im Zylinderblog zu veröffentlichen: Das ist der Grund. Wir steigern (natürlich in kleinen Dimensionen) die Sichtbarkeit der Blauen Maschine, potentielle Kundinnen und Kunden finden uns, und gleichzeitig bauen wir auch gegenüber Google eine gewisse Relevanz auf. Denn die Suchmaschine mag neue Inhalte. Und nicht zuletzt sind wir unabhängig von den Algorithmen der sozialen Netzwerke, die auch den schönsten Inhalte plötzlich ins Nirvana schubsen. Weswegen übrigens immer mehr Anbieter ihre Präsenzen auf Social zurückfahren und sich wieder auf das klassische Internet konzentrieren.
Sollten Sie also selbst darüber nachdenken, unter die Blogger und Bloggerinnen zu gehen - lassen Sie uns darüber sprechen, wie das funktioniert.

Software as a service. Langsam wird es heftig

Adobe-Nutzerinnen und -Nutzer kennen es schon lange (und sind entsprechend lange genervt davon): Software wird nicht mehr gekauft, sondern als Service gemietet, und das zu einem entsprechenden Preis. Standalone-Lösungen sind mittlerweile eher die Ausnahme als die Regel.
Der neueste Schritt in dieser Entwicklung: Auch Kamerahersteller beginnen nun, Add-Ons für ihre Kameras als kostenpflichtiges Update anzubieten. Beispiel gefällig? Pentax bietet einen Graufilter (ein sogenannter ND-Filter) für einige Kameras als Software-Update für 80 Dollar an. Was man sich früher vor die Linse geschraubt hat - und was natürlich auch Geld gekostet hat - gibt es jetzt zum download. Auch wenn sich dies auf den ersten Blick als günstigere Alternative darstellt, weil gute ND-Filter zum Teil deutlich mehr kosten, bleibt die Frage, in welche Abhängigkeit man sich begibt, wenn das Update zum Update dann plötzlich wieder Geld kostet ...

Neues aus dem Maschinenraum

Apropos Blog. Im Sinne der Sichtbarkeit und der Reichweite - und weil es einfach Spaß macht - haben wir mal ein paar 50mm-Objektive verglichen. Zu finden ist der Beitrag im Zylinderblog. Wo sonst.

Ein Wochenende mit schönem Lesestoff wünscht
Die Blaue Maschine
Daniel Wagner
daniel_wagner


If you could read my mind, love
What a tale my thoughts could tell
"
Gordon Lightfoot, If you could read my mind
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