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Der Blaue Brief - 06.02.26
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Kriegen Sie, liebe/r Freund/in der Blauen Maschine , noch alle Abkürzungen und Standards zusammen, mit denen Sie sich im Laufe der letzten Jahre auseinandersetzen oder sie sich gar einprägen mussten? VHS kennen die Älteren wohl noch. Aber was zum Teufel war SCSI? Oder VGA?
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Ist aber auch egal. Denn kaum verschwinden die einen, kommen die anderen. Heute also:
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- Nach Landing kommt Grounding? Neuer Standard für Webseiten
- Nach Adobe kommt Apple? Neuer Standard für „Kreative“
- Neues aus dem Maschinenraum
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Nach Landing kommt Grounding? Neuer Standard für Webseiten
Sie waren und sind die feuchten Träume eines jeden Agenturinhabers und „SEO-Experten“ und die Projektionsfläche frustrierter Kunden: Landing Pages. Seiten also, die letztlich nur dem Zweck dienen, über die Google-Suche gefunden und aufgerufen zu werden und dann - weil entsprechend optmiert - einen Kaufimpuls auszulösen.
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Furchtbar. Gut, dass der Standard für Grounding Pages, entwickelt vom Deutschen Hannes Kronenberg, etwas anderes will.
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Websiten sollen um stadardisierte Informationen ergänzt werden, die für die Nutzer und Nutzerinnen nicht, für die KI aber sehr relevant sein sollen. Denn wenn eine KI eine Seite besucht, klaubt sie sich ihre Informationen - kurz gesagt - mal hier und mal da zusammen. Mit entsprechend halluzinativen Ergebnissen.
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Das Grounding Page Project will das ändern. Auf drei Seiten (Über uns/Services/Presse bzw. Proof) werden klar systematisiert die wesentlichen Fakten über den oder die Webseitenbetreiber hinterlegt. Die Unschärfen, die zwangsläufig entstehen, wenn eine KI eine ganze Website durchsucht, sollen so eingehegt werden. An dem Projekt teilzunehmen, ist keine große Sache - wir haben die GPs bei uns einmal eingerichtet. Die Ergebnisse gibt es demnächst hier.
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Nach Adobe kommt Apple? Neuer Standard für „Kreative“
Jahre, ach, was sagen wir, jahrzehntelang war Adobe mit seinen Produkten der Standard für alles, was mit Gestaltung und Kreation zu tun hat. Das ist bis heute so, allerdings geht die Geschäftspraxis von Adobe vielen Menschen zunehmend auf die Nerven. Ganz abgesehen vom Preismodell. Knapp 80 Euro kostet die große Cloud-Lösung (mit Photoshop, Premiere und vielem mehr). Pro Monat. Alternativen gibt es zwar, jedoch nicht in einem Komplettpaket, das ähnlichen Komfort und Kompatibilität verspricht wie Adobe.
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Bis jetzt. Mit dem Creator Studio bläst Apple zum Angriff auf den bisherigen Platzhirsch.
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Apples Alternative zur Adobe Cloud
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Für 12,99 im Monat bieten Tim Cook und Co. ein Software-Bundle an, das zumindest die Kernangebote von Adobe substitutieren will, und das mit massiver KI-Unterstützung. FinalCut statt Premiere, Pixelmator statt Photoshop/Lightroom und LogicPro statt Audition, um einige zu nennen. Hinzu kommt die Apple-eigene Office-Suite, die zukünftig kostenfrei oder als Premiumversion im neuen „Creator Studio“ enthalten ist. Alles jeweils geräteübergreifend, versteht sich.
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Die Börse goutiert es. Bzw. straft Adobe weiter ab; der Aktienkurs hat sich im Laufe des letzten Jahres nahezu halbiert. Adobe wiederum reagiert und bietet die komplette Cloud für knapp 40 Euro in den ersten drei Monaten an. Danach wird es wieder teuer. Und während man die Adobe Suite nur auf zwei Geräten nutzen kann, ist im Apple-Preis die Nutzung durch bis zu 5 Familienmitgliedern enthalten.
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Kurz: Es ist die Wahl zwischen zwei Ökosystemen und damit zwischen Pest und Cholera. Das eine ist nur ziemlich teuer, hat eine schwache KI und stellt sich manchmal zickig an. Und das ist nicht Apple.
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Für alle: Neues aus dem Maschinenraum
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Analoge Fotografie soll entschleunigen? Das mag sein, aber wer hätte gedacht, dass das auch für die Entwicklung der Filme gilt? Über 8 Wochen haben wir auf die Ergebnisse gewartet. Mehr dazu demnächst hier. Spoiler: Nicht alle sind unscharf.
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Ein Gold-Standard-Wochenende voll Gesang wünscht
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„Freaks kommen raus nach Mitternacht!“
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