Zylinderblog

Fotografieren mit Kindern: Warum sie alles richtig machen

Draufdrücken und das Bild ist festgehalten – die Grimasse, der Hund der Nachbarin, die Lieblingspuppe: Für Kinder ist die Fotografie ein Riesenspaß, ein Riesengeheimnis und vielleicht auch der Einstieg in die ernsthafte Beschäftigung mit einer Leidenschaft, die sie ihr Leben lang nicht mehr loslässt. Wenn es also um das Fotografieren mit Kindern geht, soll die Frage im Vordergrund stehen: Was brauchen sie (und nicht wir, die Erwachsenen), damit sie Spaß daran haben – und das länger und nicht nur für den Moment. Es geht – und das sollte man an dieser Stelle vielleicht betonen – nicht um das Fotografieren mit Kindern in dem Sinne, dass Kinder die Models sind. Sondern darum, ihnen den Zugang zu ermöglichen und sie – auch wenn es manchmal schwerfällt – einfach nur zu lassen.

Das Porst 50mm in freier Wildbahn

Das Porst 50mm f1.7 – ein Immer-mit-Objektiv

Die 50mm-Brennweite gilt als Standardbrennweite – kein Wunder also, dass sich in fast jeder Objektivsammlung ein 50er findet – die Brennweite ist halt ein Immer-Mit-Objektiv. Man kann, wie immer, viel Geld dafür ausgeben. Man kann aber auch, für den Anfang oder nur zum Spaß, ein altes analoges Objektiv benutzen. Wie in unserem Fall das Porst 50mm f1.7.

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