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Zylinderblog: Fotografie

Die Blaue Maschine über Fotografie

Hier finden Sie alle Blog-Beiträge aus dem Zylinderblog rund um alte Objektive, Fotografie, Gläser und was man damit machen kann. Oder auch nicht.

Mehr Kategorien? Gerne.

Nüsschen. Aufgenommen mit dem Helios 58mm

Das Helios 58mm. Das Beste der Besten der Besten.

Sie suchen das eine, das einzige manuelle Objektiv, das den Kauf eines Adapters für Ihre DSLR rechtfertigt? Das Objektiv, das im Zweifelsfall alle anderen überflüssig macht? Dann endet Ihre Suche hier. Mit dem Helios 58mm f2 haben Sie wahrscheinlich das in der Hand, was andere als Seligmacher bezeichnen würden, und das für weniger als 50 Euro. Allerdings – und da wird es gleich kompliziert – sollten Sie genau hinsehen, welches Modell Sie kaufen. Denn das Helios 58mm gehört zu den meist produzierten Objektiven der Welt. Die Blaue Maschine hat es getestet.

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Bild: Der Himmel über Hof, aufgenommen mit dem Ubsilon 24mm

Das Upsilon 24 mm f/2,8 im Test. Kann nix. Das aber gut.

Man muss schon einigermaßen bescheuert sein, ein Weitwinkelobjektiv wie das Ubsilon 24mm ausgerechnet in den Zoo mitzunehmen. Denn wenn es um Viecher geht, greift man traditionell doch eher zu Telelinsen. Wenn das Objektiv dann auch noch grundunscharf und milchig ist, kann man das ganze nur noch als Erweiterung des eigenen Horizontes abhaken. Und als Test dessen, was man mit dem Upsilon 24mm 2.8mm alles anstellen kann. Oder auch nicht. Denn es kann nix. Das aber sehr gut.

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Das Takumar 105 an einer Sony Alpha

Takumar 105 mm f/2.8 – unterschätztes Schätzchen

War es Mut oder Leichtsinn? Weder noch. Wer keine Siemenssterne oder MFT-Tabellen bieten will, sondern nur testen möchte, ob ein Objektiv etwas taugt, setzt es am besten in einer Situation ein, für die es nicht geschaffen ist. So wie wir es mit dem Takumar 105mm f2.8 getan haben – eine Brennweite, die gerne als Porträt-Objektiv für den klassischen Headshot eingesetzt wird. Das haben wir zwar auch probiert, aber festgestellt: Die Einsatzmöglichkeiten des Takumar sind vielfältiger.

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Das Beroflex 500mm - die Blaue Maschine, Hof, testet es.

Das Beroflex 500mm – lang, aber skurril

Wir sparen uns heute einmal die Witze über die Länge. Die haben wir an anderer Stelle schon gemacht. Tatsache ist: Das Beroflex 500mm ist ein ziemlich langes Trumm, das gewiss nicht in jeden Fotorucksack kommt und schon gar nicht als „Immer-dabei“-Objektiv durchgeht. Denn die Anwendungsfälle für derartige Super-Teles sind doch eher gezählt. Dann aber taugt das Objektiv auch vierzig Jahre nach seinem Erscheinen. Insbesondere dann, wenn man den Preis in Betracht zieht.

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Der Blick durch eine Reihe roter Stangen

Länger geht nimmer – das Soligor 200 mm f/2,8

Es ist ein Kreuz mit diesen manuellen Objektiven. Wenn man sie – wie das wundervolle Takumar 105mm – nicht bewusst sucht, landen sie aus einem Impuls – oder einem Versehen – plötzlich in der Fototasche, und beim ersten Bild aus dem Fenster fragt man sich: „Warum habe ich das gleich nochmal gekauft? Das kann doch nichts.“ Und tatsächlich: Bei den ersten Aufnahmen mit dem Soligor 200mm f2.8 stellt man fest, dass es als Teleobjektiv, das Dinge in der Ferne scharf abbilden sollte, mit modernen Objektiven nicht mal im Ansatz mithalten kann.

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Der Wandrd Prvke 21 auf einer Bank, zusammen mit Wanderschuhen

Der Wandrd Prvke 21 – ein Jahr in der Praxis

Worauf geben Sie etwas, bevor Sie ein neues Trumm für Ihre Ausrüstung kaufen? Auf Testberichte? Podcasts? Videoinfluencer? Am Ende auf einen Blogbeitrag wie diesen hier? Egal: Wenn es um Fotorucksäcke wie den Wandrd Prvke 21 geht, sieht man in der Regel Folgendes: Ein (natürlich tätowierter) Fotograf, manchmal darf es auch eine Fotografin sein, wandert durch schöne Landschaften, gerne mit viel Gegenlicht und hin und wieder in Zeitlupe, und dann, wenn er oder sie das perfekte Instamotiv entdeckt, schwingt er oder sie elegant den Rucksack von der Schulter, zieht mit einem geübten Griff die Kamera heraus und – done.

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Ein iPhone 12 auf einem Tisch

Smartphone-Fotografie: Das Problem mit dem Portraitmodus

Mit dem iPhone X (der zehnten Baureihe von Apples Smartphone) hat der Hersteller ein Feature eingeführt (eigentlich müsste man sagen: nachgereicht), von dem viele Fotografen schon lange träumten und das den Nutzern endlich das ermöglichen sollte, was bislang nur den „richtigen“ Kameras vorbehalten war – ordentliche Tiefenschärfe und ein gescheites – Achtung: Gruselwort – „Bokeh“. Gemeint ist damit: Vorne scharf, hinter hübsch unscharf. Wie Profis halt. Mit dem iPhone 12 geht der Portrait-Mode in die dritte Runde, und wir wollen mal schauen, was er kann. Um es vorweg zunehmen: Wenig.

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Argentum App - ein Bild eines Festumzugs.

Smartphone-Fotografie in Schwarzweiß: Mehr als nur ein Filter

Über die Möglichkeit und Unmöglichkeiten des iPhone haben wir an anderer Stelle bereits geschrieben. Und dabei felsenfest behauptet, dass dieses Gerät zwar tolle Photos macht, aber einer echten Kamera letztlich unterlegen ist. Wegen Blende, zu kleinem Chip und weil es immer schwer zu ertragen ist, wenn ein Handy (ein HANDY!) angeblich besser fotografiert als ein Profigerät. Im Vergleich mit Amateurkameras wie Nikon oder Canon mag das noch einleuchten, aber spätestens bei Sonys und Leilas verstehen wir keinen Spaß. Jedoch: Die Blaue Maschine erkennt, wenn sie Fehler macht. Oder, wie wir Kosmopoliten sagen: We stand corrected. Zumindest dann, wenn die richtige App ins Spiel kommt, und das ist die Argentum Camera App, kombiniert mit dem iPhone 12 und dessen Weitwinkelkamera, die aus dem Handy ein Weitwinkelwunder machen kann. Dann kann man mit einer Brennweite von 13mm auch Reportage machen.

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fotografieren mit kindern

Fotografieren mit Kindern: Warum sie alles richtig machen

Draufdrücken und das Bild ist festgehalten – die Grimasse, der Hund der Nachbarin, die Lieblingspuppe: Für Kinder ist die Fotografie ein Riesenspaß, ein Riesengeheimnis und vielleicht auch der Einstieg in die ernsthafte Beschäftigung mit einer Leidenschaft, die sie ihr Leben lang nicht mehr loslässt. Wenn es also um das Fotografieren mit Kindern geht, soll die Frage im Vordergrund stehen: Was brauchen sie (und nicht wir, die Erwachsenen), damit sie Spaß daran haben – und das länger und nicht nur für den Moment. Es geht – und das sollte man an dieser Stelle vielleicht betonen – nicht um das Fotografieren mit Kindern in dem Sinne, dass Kinder die Models sind. Sondern darum, ihnen den Zugang zu ermöglichen und sie – auch wenn es manchmal schwerfällt – einfach nur zu lassen.

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