Zylinderblog

Eine Lego-Figur, die auf ein Brot steigt, das aussieht wie ein Berg. So geht Legofiguren fotografieren

Legofiguren fotografieren – aber cool!

Was machen Legofiguren (oder auch Minifigures), wenn wir nicht mit ihnen spielen? Das fragen sich nicht nur Kinder. Wir haben uns mal auf die Lauer gelegt und beobachtet, was sie machen, wenn man nicht hinsieht, und wie man so Legofiguren cool fotografieren kann. Ein paar Tips für gelangweilte Kinder, die das einmal nachmachen wollen.

Das Logo AI-Free zum Umgang mit KI

KI-generierter Content – ein Vorschlag

Ja, wir lehnen uns jetzt mal ein bisschen aus dem Fenster. Tatsächlich aber ist die Debatte um Chat GPT, Midjourney Dall-e und andere AI-Tools mittlerweile – zurecht – an einem Punkt angelangt, wo man über den weiteren Umgang damit einmal nachdenken sollte. Was machen wir also, wenn ai-generierter Content zum Einsatz kommt? Wir haben im Blauen Brief immer wieder über derartige Tools berichtet, und haben für uns den Entschluss gefasst, nicht nur auf den Einsatz von AI zu verzichten, sondern das auch sichtbar zu machen.

Das MacBook Air 11-Zoll. Groß bis heute

MacBook Air 11-Zoll: Bis heute das Kleinste. Und das Größte.

Es ist – wie die DSnap von Panasonic – nicht mehr das jüngste, und trotzdem schwören wir auch im Jahr 2023 darauf, und damit acht Jahre nach dem letzten Release auf das MacBook Air 11-Zoll, und das, obwohl gemeinhin ein Tablet als mobile Lösung schlechthin gilt.
Warum? Weil es da ist, weil es eine richtige Tastatur mitbringt, sich leichter anfühlt als ein iPad und aus vielen anderen Gründen.

Mit der D-Snap von Panasonic unterwegs.

Klein, gemein, orange – D-Snap von Panasonic

Sie ist klein, sie ist leicht und sie ist orange. Vor allen Dingen aber ist die Panasonic D-Snap SV-AS10 mittlerweile zwanzig Jahre alt und seit 16 Jahren nur noch auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich. Wir haben bereits hier über die Kamera, die 2003 als einer der kleinsten Digitalkameras überhaupt galt, geschrieben und sie jetzt noch einmal einem längeren „Test“ unterzogen. Bei einem Mehrtagestrip nach Berlin wollten wir herausfinden: Kann man mit dem kleinen Ding noch arbeiten? Beziehungsweise: Konnte man es überhaupt jemals?

Nüsschen. Aufgenommen mit dem Helios 58mm

Das Helios 58mm. Das Beste der Besten der Besten.

Sie suchen das eine, das einzige manuelle Objektiv, das den Kauf eines Adapters für Ihre DSLR rechtfertigt? Das Objektiv, das im Zweifelsfall alle anderen überflüssig macht? Dann endet Ihre Suche hier. Mit dem Helios 58mm f2 haben Sie wahrscheinlich das in der Hand, was andere als Seligmacher bezeichnen würden, und das für weniger als 50 Euro. Allerdings – und da wird es gleich kompliziert – sollten Sie genau hinsehen, welches Modell Sie kaufen. Denn das Helios 58mm gehört zu den meist produzierten Objektiven der Welt. Die Blaue Maschine hat es getestet.

Ein Ipod Mini, der modifiziert wird.

iPod Mini: Speicher erweitern. Weil Mehr mehr ist.

Dass alte Technik cool ist, haben wir an anderer Stelle bereits ausführlich beschrieben. Unter anderem auch, dass selbst ein iPod der 1. Generation noch Spaß macht und seinen Job weiterhin zuverlässig erledigt, auch wenn er 15 Jahre und älter ist. Eher durch Zufall sind wir kürzlich auf eine Methode gestoßen, bei einem ein Gerät wie dem iPod Mini nicht nur den Akku zu tauschen, sondern auch den Speicher aufzurüsten. Und zwar von den werkseitigen 4 GB auf sagenhafte 128 GB und damit auf Platz für ca. 50.000 Songs.

Bild: Der Himmel über Hof, aufgenommen mit dem Ubsilon 24mm

Das Upsilon 24 mm f/2,8 im Test. Kann nix. Das aber gut.

Man muss schon einigermaßen bescheuert sein, ein Weitwinkelobjektiv wie das Ubsilon 24mm ausgerechnet in den Zoo mitzunehmen. Denn wenn es um Viecher geht, greift man traditionell doch eher zu Telelinsen. Wenn das Objektiv dann auch noch grundunscharf und milchig ist, kann man das ganze nur noch als Erweiterung des eigenen Horizontes abhaken. Und als Test dessen, was man mit dem Upsilon 24mm 2.8mm alles anstellen kann. Oder auch nicht. Denn es kann nix. Das aber sehr gut.

Das Takumar 105 an einer Sony Alpha

Takumar 105 mm f/2.8 – unterschätztes Schätzchen

War es Mut oder Leichtsinn? Weder noch. Wer keine Siemenssterne oder MFT-Tabellen bieten will, sondern nur testen möchte, ob ein Objektiv etwas taugt, setzt es am besten in einer Situation ein, für die es nicht geschaffen ist. So wie wir es mit dem Takumar 105mm f2.8 getan haben – eine Brennweite, die gerne als Porträt-Objektiv für den klassischen Headshot eingesetzt wird. Das haben wir zwar auch probiert, aber festgestellt: Die Einsatzmöglichkeiten des Takumar sind vielfältiger.

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